Bauch weg für den Bikini

Bauch weg für den Bikini

Bauch weg für den Bikini – oder den Badeanzug?

“Das ist kein Bauch, das ist ein Feinkostgewölbe.” Scherze dieser Art helfen uns über die Tatsache hinweg, dass wir allzu üppige Rundungen aufweisen. Im Winter können Sie ein paar Pfunde zu viel problemlos mit Kleidung überspielen. Doch im Sommer leisten wir alle den Offenbarungseid: Der Bikini zeigt gnadenlos, wie es um Ihre Figur bestellt ist. Bauch weg heißt deshalb jetzt für viele Frauen jetzt die Devise – besonders, wenn der Urlaub bereits gebucht ist. Abnehmen am Bauch: Mit unseren Tipps bereiten Sie sich auf die Bikini-Saison vor.

Bauch weg für den Bikini: Tatsächlich?

Frauen in der ganzen Welt leiden an fehlendem Selbstbewusstsein und haben oft ein falsches Bild, wie Sie tatsächlich aussehen. Im Jahr 2013 machte eine bekannte US-Kosmetikmarke Schlagzeilen mit ihrer Werbung. Sie zeigte, dass Frauen sich selbst allzu kritisch beurteilen. Nur vier Prozent waren mit ihrem Aussehen zufrieden. Vielleicht erscheint Ihr Bauch viel größer im Spiegel, als er tatsächlich ist? Um Ihre Figur wirklich zu beurteilen, helfen Fotos: Bitten Sie Ihren Partner oder eine Freundin, ein paar Bilder von Ihnen im Bikini oder im Evakostüm zu knipsen und studieren Sie sich selbst: Müssen Sie tatsächlich abnehmen?

Kampf dem Bauchspeck, ohne zu hungern

Sie haben den Fototest gemacht und sind nun fest entschlossen, die überflüssigen Pfunde zu verlieren? Herzlichen Glückwunsch: Motivation ist das A und O beim Abnehmen. Allerdings brauchen Sie auch folgende Zutaten:

  •             Wissen über gesunde Ernährung
  •             Bewegung: Je mehr, desto besser
  •             Verzicht auf leere Kohlenhydrate
  •             Faserstoffe für gute Verdauung

Gesunde Ernährung: Proteine verbrennen Fett

Wenn Sie schnell ein paar Pfunden abnehmen möchten, empfiehlt sich ein Speiseplan mit reichlich Eiweiß. Proteine verbrauchen wesentlich mehr Energie bei der Verdauung als Kohlenhydrate oder Fett. Außerdem macht Eiweiß lange satt. In den 80er Jahren machte die Atkins-Diät Furore. Bei dieser Diät verzichtet man vollkommen auf Kohlenhydrate. Das führt jedoch schnell zu einem Mangel an Vitaminen. Darüber hinaus begünstigt diese einseitige Ernährung Heißhunger-Attacken. Sie umschiffen die Klippen der Atkins-Diät, indem Sie viel fettarmes Fleisch und Fisch mit reichlich Gemüse und Obst kombinieren.

Bewegung: Je mehr, desto besser

Der weibliche Körper braucht ein gewisses Maß an Fettgewebe, um gut zu funktionieren. Wenn Sie hungern, schaltet der Stoffwechsel rasch auf Sparflamme um. Frauen nehmen deshalb rascher und zuverlässiger ab, wenn Sie regelmäßig essen und sich kräftig bewegen. Sport aller Art verbrennt Kalorien und kurbelt den Metabolismus an. Je mehr Sie sich bewegen, desto mehr Muskeln bauen Sie auf. Durchtrainierte Muskeln sehen nicht nur gut aus, sie unterstützen auch das Skelett. Wenn Sie auf dem Weg zur Bikini-Figur sind, sollten Sie sich jeden Tag mindestens eine halbe Stunde lang ordentlich bewegen. Das bedeutet, Sie kommen außer Puste und müssen richtig tief durchatmen.

Leere Kohlenhydrate: Vom Mund direkt auf die Hüften

Leere Kohlenhydrate sind Gift für die Figur. Zucker, weißes Mehl und weißen Reis nimmt der Körper sofort auf. Diese Substanzen brauchen kaum verdaut zu werden und lassen den Blutzuckerspiegel sofort steigen. Nach einer kurzen Weile fällt der Blutzucker im Blut und Sie sind wieder hungrig – ein Teufelskreis, den Sie beim Abnehmen vermeiden sollten.

Faserstoffe halten die Verdauung in Schwung

Vollkornprodukte aller Art, Hülsenfrüchte sowie Obst und Gemüse liefern Ihrem Körper, was er braucht. Hochwertige Kohlenhydrate in Verbindung mit Faserstoffen machen lange satt, weil Ihr Darm mit ihnen gut beschäftigt ist. Eine gut funktionierende Verdauung unterstützt das Abnehmen enorm. Auch Refigura arbeitet mit der Kraft von Ballaststoffen. Pflanzliche Fasern absorbieren rund 40 Prozent aller verzehrten Kalorien[1]. Sie quellen auf und regen so die Darmtätigkeit an. Klinische Studien[2][3][4] haben gezeigt, dass die Einnahme von Refigura mehrere Stunden lang Heißhungerattacken vorbeugt.

Richtige Wahl des Bikinis kaschiert Pfunde

Wenn Sie mit weiblichen Runden gesegnet sind, spielt die Wahl Ihres Badekostüms eine wichtige Rolle. Der richtige Bikini für Ihre Figur kann ein paar Pfunde leicht überspielen. Formbügel und vorgeformte Cups halten eine üppige Oberweite schön in Schach. Wichtig ist, dass ein Oberteil gut sitzt. Es muss unter dem Busen eng anliegen, damit es nicht hochrutscht.

Tangini oder Badeanzug?

Ein Tangini ist perfekt für ein allzu rundes Bäuchlein. Bei diesen Zweiteilern lässt sich das Oberteil beim Sonnenbaden hochrollen. Knappe Höschen vermeiden Sie besser, falls Sie nicht die ideale Bikini-Figur erreicht haben. Sie können bei üppigen Figuren leicht peinlich wirken. Eine elegante Alternative sind Badeanzüge. Wickeloptik und V-Ausschnitt strecken optisch die Figur, ohne altjüngferlich zu wirken.

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Einzelnachweise

[1] In Laboruntersuchungen mit in-vitro Daten gezeigt. KiOslim technology – An ally for weight management, Innovations in Food Technology, August 2016, S. 76.f

[2] Trivedi et al. Nutrition Journal (2016) 15:3, Open Access: 1-12

[3] Cornelli et al. Minerva Cardioangiol 2008; 56 (5 Suppl): 71-8

[4] Kaats et al. Journal of the Amercian College of Nutrition 2006; (5):389-394