Flacher Bauch: Freunden Sie sich mit Ihrem Körper an!

Flacher Bauch: Freunden Sie sich mit Ihrem Körper an!

Ein flacher Bauch: Wünschenswert? Ja! Erstrebenswert? Nicht immer

Werden Sie neidisch, wenn Sie Models im Bikini sehen? Ein flacher Bauch mit gut definierten Muskeln ist ein Schönheitsideal, das mit Ihrer tatsächlichen Figur wenig zu tun hat? Dann geht es Ihnen so wie vielen Menschen. Verzagen Sie nicht! Sich mit dem eigenen Körper anzufreunden, ist der erste Schritt auf dem Weg zu einer attraktiven Figur. Hier erfahren Sie, warum ein flacher Bauch nicht für jeden Menschen erstrebenswert ist.

Verurteilen Sie Ihren Bauch nicht zu hart

Eine Studie des US-Magazins Glamour zeigte im Jahr 2014, dass 54 Prozent aller Frauen unzufrieden mit Ihrem Körper sind. Das sind 13 Prozent mehr als bei einer vergleichbaren Studie aus dem Jahr 1984. 80 Prozent sagten, dass Sie sich beim Blick in den Spiegel schlecht fühlen. Die Teilnehmer beantworteten dabei die Frage, was sie am glücklichsten machen würde. Bei Männern lautete die Antwort Erfolg im Beruf, bei Frauen Gewichtsverlust. Hass auf den eigenen Körper wirkt kontraproduktiv. Stress macht dick, weil es das Übergewicht fördernde Hormon Cortisol ausschüttet. Der erste Schritt auf dem Weg zu Ihrer Idealfigur führt über Akzeptanz. Vergleichen Sie sich nicht und freunden Sie sich mit Ihrem Körper an. Wenn Sie es nicht tun, wer dann?

Unterschiedliche Darmlängen im menschlichen Bauch

Natürlich hätte jeder gerne einen flachen Bauch. Für manche Menschen ist dies einfacher zu erreichen als für andere. Der Grund: Die Länge des Verdauungssystems unterscheidet sich. Allein die Länge des Dickdarms variiert zwischen 1,2 und 1,5 Meter. Je länger Ihr Darm ist, desto mehr Raum beansprucht er in Ihrer Bauchhöhle. Ein normaler Mensch hat einen leicht gerundeten Bauch – selbst bei Idealgewicht.

Flacher Bauch: Blähungen bekämpfen

Blähungen sind ein Hauptgrund, warum sich selbst bei schlanken Menschen ein Bauch vorwölbt. Viele verschiedene Ursachen verbergen sich hinter Blähungen.

Reizdarm: Entspannen steht im Vordergrund

Frauen leiden häufig an einem sogenannten Reizdarm. Seelische Belastungen machen sich in Verstopfung oder Durchfall mit starken Blähungen bemerkbar. Klingt das vertraut? In diesem Fall schaffen Entspannungsübungen wie Meditation, Yoga und Massagen Abhilfe. Im Internet finden Sie heutzutage zahlreiche kostenlose Apps, die Sie beim Entspannen anleiten. Bei chronischen Verdauungsbeschwerden sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

Ursachen für Blähungen erforschen

Allergien zu verschiedenen Lebensmitteln äußern sich ebenfalls häufig in Darmwinden. Bläht sich Ihr Bauch immer, nachdem Sie ein Käsebrot verzehrt haben? In diesem Fall empfiehlt sich ein Allergietest. Ein Befall des Darms mit Candida albicans führt ebenfalls zu Blähungen. Da sich die Pilze mit Nährstoffen aus Ihrer Nahrung versorgen, stellen sich häufig Fressanfälle ein. Frauen leiden oft an einer chronischen Candida-Infektion der Scheide, die sich auf den Darm ausweiten kann.

Alle Monate wieder: Menstruation

Die Hormonschwankungen während der Menstruation machen sich bei vielen Frauen im Verdauungssystem mit Blähungen und Verstopfung bemerkbar. Zuckerreiche Ernährung verschlimmert die Symptome. Greifen Sie in den Wochen vor der Menstruation zu leichter Kost. Mehrere kleine Mahlzeiten, gründliches Kauen und Kräutertees vermindern Blähungen.

Darmflora verbessern mit Prä- und Probiotika

Probiotika sind hilfreiche Bakterien für den Darm. Die Präbiotika in Faserstoffen bergen Substanzen, die Probiotika ernähren.

Präbiotika ernähren die Probiotika

Die Präbiotika stärken die guten Bakterien und hemmen die schlechten Bakterien, die sich in Darmwinden bemerkbar machen. Obst und Gemüse liefern resistente Stärke in Faserstoffen. Artischocken, Knoblauch, Lauch und Zwiebeln, Bananen und Vollkornprodukte enthalten zahlreiche Präbiotika.

Probiotika helfen bei der Verdauung

Wenn Sie an einer chronisch schwachen Verdauung leiden, hilft der Konsum von probiotischen Lebensmitteln. Das bekannteste Probiotikum ist Joghurt. Aber auch Kefir, Sauerkraut, Miso, Kombucha und Schokolade liefern diese wertvollen Stoffe. Kefir enthält mehr nützliche Bakterien als Joghurt. Sauerkraut balanciert den pH-Wert im Dünndarm aus. Die regelmäßige Einnahme von Lactobacillus-Präparaten baut die Darmflora ebenfalls auf.

Übungen und Abnehmen

Ihr Ziel ist Bauchfett weg? Zwei Wege führen auf gesunde Weise zu einem flachen Bauch: gezielte Übungen und Abnehmen im Rahmen einer gesunden Ernährung. Refigura unterstützt Sie dabei auf mehrere Weise: Es absorbiert rund 40 Prozent aller Kalorien im Magen. Die pflanzlichen Faserstoffe von Refigura bringen Ihre Verdauung in Schwung und sorgen für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl. Üben Sie sich in Geduld: Dauerhafter Gewichtsverlust ist ein langsamer Prozess.

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