Schokolade und die Lust nach mehr

Schokolade und die Lust nach mehr

“Schokolade ist Glück, das man essen kann.” Die Autorin Ursula Kohaupt bringt auf den Punkt, warum sie so beliebt ist. Ihr zarter Schmelz hinterlässt nicht nur bei den Geschmacksnerven wundervolle Empfindungen. Wirkstoffe von Kakao machen tatsächlich glücklich. Doch Schokolade ist nicht gleich Schokolade. Hier erfahren Sie, welche Arten Ihre Gesundheit fördern und wie Sie allzu hingebungsvollen Genuss mit Refigura in den Griff bekommen.

Von Amerika nach Europa

Wir schreiben das Jahr 1.000 vor Christus. An der mexikanischen Golfküste wachsen Bäume mit dünnen Stämmen. Von Ästen hangen riesige Früchte in Gelb und Rosa: Kakaobäume, mit wissenschaftlichem Namen Theobroma. Olmeken, Indianer mit breiten Nasen und wulstigen Lippen, pflegen die Bäume und verarbeiten ihre Früchte zu Trinkschokolade.

Spanische Mönche und adlige Maya

Auch Maya und Azteken liebten Trinkschokolade. In Gräbern fanden Archäologen uralte Geräte zur Herstellung von flüssigem Kakao. Bereits die Maya erfanden Rezepte für Kakao, unter anderem mit Chilischoten. Kakao hatte bei ihnen ungefähr den Stellenwert von Champagner heute.

Die Spanier mochten den Kakao der Azteken nicht, als sie 1519 in Mexiko landeten. Erst als sie ihn mit Rohrzucker versüßten, kamen sie auf den Geschmack. 1544 erreichte Kakao Europa im Gepäck adliger Maya, die mit Dominikanermönchen nach Spanien reisten. Im 17. Jahrhundert verbreitete sich der Genuss von Schokolade in ganz Europa.

Goethe schwärmte für Schokolade

Zuerst konnten sich nur die adligen Damen und Herren das Getränk leisten. Doch bereits Johann Wolfgang von Goethe schwärmte im 18. Jahrhundert von Schokolade. Im Jahr 1828 erfand der Niederländer Coenraad Johannes van Houten eine hydraulische Presse. Sie ermöglichte es, Kakaopulver mit wenig Fett herzustellen. Die britische Manufaktur Fry & Sons entwickelte 1847 die Schokoladentafel.

Der glücklich machende Genuss

Der Name Theobroma bedeutet Speise für die Götter. Der Wirkstoff Theobromin in Kakao fördert glückliche Gefühle. Die Aminosäure Arginin verbessert die Durchblutung, nicht nur im Gehirn, auch in den Geschlechtsorganen. Das hebt die Libido und beugt Vergesslichkeit vor. Über 500 verschiedene Antioxidantien in Schokolade schützen den Körper vor freien Radikalen und fördern den Stoffwechsel.

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Kakao gutes Cholesterin erhöht, das Herz-Kreislauf-System schützt, Demenz vorbeugt und Ablagerungen in Blutgefäßen verhindert. Darüber hinaus liefert Kakao zahlreiche Spurenelemente, unter anderem entzündungshemmendes Magnesium.

Was ist gute Schokolade?

Beim Kauf sollten Sie zwei Dinge beachten:

• Die Herkunft und Produktionsweise
• Die Inhaltsstoffe, vor allem Fett

Kakaobäume wachsen in tropischen Ländern von Südamerika und Afrika. Auch asiatische Länder wie Indien haben begonnen, Theobroma anzubauen. Großkonzerne wie Nestlé und Ferrero dominieren den Handel mit dem Rohstoff Kakao. Das führt zu niedrigen Preisen und Kinderarbeit. Vor allem in Afrika arbeiten Kinder bei der Kakaoernte unter sklavenähnlichen Bedingungen.

Millionen Kinder schuften in Plantagen

Eine Studie der Tulane Universität in Louisiana gibt an, dass 2014/2015 allein in Ghana und der Elfenbeinküste rund 2,3 Millionen Kinder in den Kakaoplantagen schuften – obwohl die Konzerne ein Vereinbaren unterzeichnet haben, das die Kinderarbeit eindämmen soll. Um Schokolade mit gutem Gewissen zu genießen, sollten Sie Schokolade mit einem Prüfsiegel kaufen. Allerdings halten Experten von dem weit verbreiteten UTZ-Siegel eher wenig.

Um Ihre Gesundheit zu schützen, empfiehlt sich vor dem Kauf ein Blick auf die Zutaten. Gute Schokolade enthält nur Kakaobutter. Billige Schokolade ist oft mit minderwertigen Fetten hergestellt, die der Körper schlecht verdauen kann und die sich leicht im Bindegewebe festsetzen.

Welche Schokolade für Sie?

Gesunde Schokolade enthält viel guten Kakao und wenig Zucker. Alle Zartbitterschokoladen sind empfehlenswert, wobei Produkte mit 99 Prozent nur ausgesprochen intensiven Geschmäckern entsprechen. 75 Prozent Kakaoanteil ist ein guter Mittelwert. Schokolade mit Chili ist hervorragend, weil Chili die Kalorienverbrennung anheizt, das Herz schützt, Schleim aus Atemwegen löst und Krebs vorbeugt. Nüsse liefern zusätzlich Eiweiß, Faserstoffe und eine Fülle von Spurenelementen.

Süße Produkte sind Gift für die Figur

Milchschokolade und Schokoladenriegel schmecken in erster Linie gut. Ihr Kakaoanteil ist in der Regel zu gering, um gesundheitsfördernde Eigenschaften zu garantieren. Süße Pralinen, Karamellschichten und Nougat lassen sich im Handumdrehen auf den Hüften nieder. Sie haben sich von Ihrem Partner getrennt und sich mit Schokoladentrüffeln getröstet? Kein Problem – Refigura hilft Ihnen, überflüssige Pfunde mühelos zu verlieren.

Refigura vergibt Kaloriensünden

Das rein pflanzliche Mittel Refigura ist ein nützliches Hilfsmittel im Kampf gegen Übergewicht. Die praktischen Sticks passen in jede Handtasche. 10 Minuten vor einer Mahlzeit lösen Sie Refigura in Wasser auf und trinken es. Das resultierende Sättigungsgefähl macht es einfach, weniger zu essen. Darüber hinaus binden sich die Faserstoffe von Refigura mit den Lebensmitteln in Ihrem Magen. Rund 40 Prozent aller Kalorien kann der Körper dank Refigura nicht aufnehmen.* Das beschleunigt Abnehmen enorm.

 

*In Laboruntersuchungen mit in-vitro Daten gezeigt. KiOslim technology – An ally for weight management, Innovations in Food Technology, August 2016, S. 76.f

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1 Kommentar

    Erna Bittner - 22 Februar 2017 - 20:48
    Vielen Dank für die Informationen ich werde weiterhin auf Ihre Tipps achten

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