Welche Rolle spielt Übergewicht beim Thema Bluthochdruck?

Welche Rolle spielt Übergewicht beim Thema Bluthochdruck?

Sie sehen ihn nicht. Sie spüren ihn nicht. Aber er kann Herzkrankheiten, Nierenversagen und Schlaganfälle verursachen: Bluthochdruck. 35 Millionen Deutsche haben ein Herz, das zu stark pumpt. Zwei bis drei Medikamente schluckt ein Patient ein Leben lang, um den Blutdruck zu regulieren. Abnehmen ist ein garantiertes Mittel, den Blutdruck zu regulieren.

Was genau ist Blutdruck?

Das Herz pumpt Blut mit jedem Schlag durch den Körper. Um auch die feinen Kapillargefäße zu erreichen, braucht das Blut in den Adern einen gewissen Druck, den Blutdruck. Geräte messen zwei Werte:
• Den systolischen Blutdruck oder oberen Wert
• Den diastolischen Blutdruck oder unteren Wert

Wenn sich die Herzkammern zusammenziehen und das Blut in die Adern pumpen, ist der höchste Druckwert erreicht, der systolische Blutdruck. Anschließend entspannt das Herz, füllt sich und erreicht den niedrigsten Wert, den diastolischen Wert. Optimale Wert für einen Erwachsenen sind 120 zu 80. Wenn der Blutdruck die Werte 140 zu 90 überschreitet, sprechen Ärzte von Bluthochdruck.

Blutdruck richtig messen

Der Blutdruck schwankt im Laufe des Tages. Sie können Ihren Blutdruck selbst messen, falls bei Ihnen zu hohe Werte festgestellt wurden. So wissen Sie, wann er bedenkliche Höhen annimmt. Um zuverlässige Ergebnisse beim Messen zu erhalten, sollten Sie folgende Regeln beachten:
• Fünf Minuten sitzen vor dem Messen.
• Manschette in Höhe des Herzens am Oberarm befestigen.
• Immer zweimal die Werte ermitteln.
• Messgerät regelmäßig prüfen lassen.

Folgen und Behandlung von Bluthochdruck

Ärzte bezeichnen Bluthochdruck als Volkskrankheit. Sie leiden nicht an zu hohem Blutdruck, weil er sich im normalen Leben kaum bemerkbar macht. Doch er belastet das gesamte Gefäßsystem. Hoher Druck führt zu Rissen in der Innenhaut der Gefäße. Narbengewebe bildet Verdickungen, die Atherosklerose genannt werden. Atherosklerose bei Herzkranzgefäßen führt zu Angina Pectoris und Herzinfarkten. Bei den Nieren schädigt schlechter Blutfluss die Funktion und bildet die Grundlage für Niereninsuffizienz. Im Gehirn kommt es zu Schlaganfällen. Chronischer Bluthochdruck bedeutet, das Herz muss ständig Schwerstarbeit leisten. Das kann Herzmuskelschwäche verursachen.

Maßnahmen gegen Bluthochdruck

Die Pharmaindustrie verdient gut mit Blutdruck. Verschiedene Medikamente erweitern die Blutgefäße, verringern die Herzkraft oder fördern die Wasserausscheidung. In der Regel müssen Patienten zwei bis drei Medikamente ihr Leben lang einnehmen, um den Blutdruck mit Pillen zu regulieren. Bei natürlichen Mitteln gegen Bluthochdruck steht Abnehmen, zum Beispiel mit Refigura, an erster Stelle. Bewegung, Stressvermeidung, wenig Salz und Alkohol sind weitere Maßnahmen, um Bluthochdruck zu senken.

Übergewicht und Bluthochdruck

Das Hormon ANP (Alpha-Typ natriuretisches Peptid) steuert den Blutdruck. Es entspannt die Muskulatur der Gefäße und die Harnausscheidung. Bei Menschen mit Übergewicht zirkuliert nur wenig ANP im Blut. Der Grund: Insulin. Menschen mit zu hohem Gewicht produzieren verstärkt Insulin, um den Blutzuckerspiegel zu regulieren. Insulin fördert aber auch den Abbau von ANP im viszeralen Fettgewebe. Dieses Bauchfett sammelt sich bei Menschen mit Übergewicht um die inneren Organe herum an. Personen mit einem Body-Mass-Index von über 30 haben oft zu hohen Blutdruck.

Abnehmen ja, aber wie?

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